aller guten dinge sind drei Vier

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Design bis ins letzte Detail und auf allen Ebenen - so lautet die Philosophie des Golfplatzdesigners Holger Rengstorf. Seit mehr als 20 Jahren bringt er seine Erfahrung als Golfspieler (HcP 5) und Landschaftsarchitekt in die Arbeit mit ein. "Ein guter Golfplatz ist immer interessant, abwechslungsreich und überraschend. Er ermüdet weder Geist noch Körper. Jede Bahn sollte visuell überraschen, damit der Spieler immer wieder fasziniert wird. Der Platz braucht eine Melodie, die ja auch ein Thema hat, das sich durchzieht – mit Höhepunkten und Überraschungen. Gute Übersicht und gute Orientierung sind für den Spieler wichtig. Da die Golfer aber unterschiedliche Spielstärken haben, muss die Anlage allen gerecht werden. Auch das gilt es bei der Planung zu berücksichtigen.“

"Die Anlage muss allen gerecht werden"

Die höchste Hürde bei der Planung des an eine Heidelandschaft angelehnten Platzes mitten in Oer-Erkenschwick sind – wie so oft – die baurechtlichen und behördlichen Vorschriften. Einen formalen Bauantrag hat Dr. Velte deshalb bei Stadt und Kreis noch nicht gestellt. „Das mache ich nur, wenn ich vorher weiß, dass dieser auch genehmigt wird.“ Schließlich hat auch der klug rechnende Betriebswirt kein Geld zu verschenken. Dafür aber schon eine Idee. Da man den einst verseuchten und später mit Granulat zugeschütteten Boden nicht abtragen kann und auch das Grundwasser unterhalb des alten Zechengeländes vergiftet ist, plant Velte in die Höhe. Mittels einer Deponie für Erdaushub, Abbruch- und Recyclingmaterialien könnte hier in kürzester Zeit ein „formbares“ Gelände entstehen. Und es könnte obendrein das nötige Geld für den Golfplatzbau und, wie Velte es nennt, „die Renovierung der Ortsmitte“ verdient werden.

„Die Renovierung der Ortsmitte“

OLYMPISCHE SPIELE

MIT HERZBLUT

„Als Golferin habe ich früher wirklich nicht einmal im Traum über Olympia nachgedacht. Jetzt die Möglichkeit zu haben, dabei zu sein, ist einfach unglaublich“, freut sich Caroline Masson auf die Chance, sich in einem olympischen Golfturnier mit den besten Spielerinnen zu messen. Auch Marcel Siem blickt positiv Richtung Rio: „Ich freue mich, den Golfsport bei den Olympischen Spielen auch einmal einem neuen Publikum präsentieren zu können.“ Der DGV hat die Aufgabe, dem Deutschen Olympischen Sportbund Athleten für die Teilnahme an den Olympischen Spielen vorzuschlagen.

Frauen im Golfsport, Bericht in Golf Cuisine

 

ANGEKLICKT

PFEFFERPOTTHAST

WESTFÄLISCH

Nun, die westfälische Küche ist bodenständig und deftig, die Produkte stammen aus dem eigenen Garten und der regionalen Landwirtschaft.

Denken Sie nur an Speckpfannkuchen, Sülze mit Bratkartoffeln, Schinken auf Schwarzbrot, Bauernente und Wirsing. Kartoffel-, Linsen- oder Sauerampfersuppe, Stielmus durcheinander und Dicke Bohnen mit Speck. Ruhrgebietstaube mit Rahmmelde, Steckrübengemüse, Stippmilch und vieles mehr. Ja, da läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen, oder unser gutes Bier.

 

kulinarisches

SO SEHEN SIEGER AUS

NEUE SHIRTS

Die Damenmannschaft (AK 35) des Golfclubs Mettmann ist der Sieger der gemeinsamen Foto-Aktion von Golf-Cuisine und der Firma agon. Für ihr eingesandtes Jubelfoto, das nach dem Training an einem der heißesten Tage des Jahres entstand, stattete das Unternehmen die Damen mit einem kompletten Satz leuchtend blauer T-Shirts für die kommende Saison aus. Golf-Cuisine war bei der Anprobe selbstverständlich dabei. Für die nächsten Ligaspiele drücken wir schon jetzt die Daumen! Der Aufstieg ist ja bereits geschafft.

Frauen im Golfsport, Bericht in Golf Cuisine

 

ZUM CLUB

"Es ist im Kopf schon etwas anderes"

„Es ist im Kopf schon etwas anderes“, sagt der 23-Jährige Hendrik Beins aus dem niederrheinischen Kerken, „wenn du auf dem Platz stehst und weißt, dass du hier auch um deine Existenz spielst.“ Denn keine gute Platzierung im Ranking bedeutet auch: kein oder kaum Geld. 30.000 Euro insgesamt beträgt das Preisgeld bei Turnieren der Pro Golf Tour. 5.000 Euro davon bekommt der Sieger, der Rest wird unter den nächsten 39 Platzierten aufgeteilt. Für den letzten in dieser Reihe reicht das Preisgeld dann gerade für das Taxi zum Flughafen. Mentales Training ist für einen Profigolfer deshalb mindestens ebenso wichtig wie die tägliche Runde auf dem Platz, Chippen, Putten und die Organisation des, sagen wir mal, nächsten Arbeitseinsatzes.

 

Und jetzt mal fein aufgepasst!

Frage 1:

Wie verhält sich ein Spieler richtig, wenn er seinen Ball nicht sofort finden kann?

1.) Der Spieler sollte zunächst die volle Suchzeit von fünf Minuten ausnutzen und erst danach die nachfolgende Gruppe zum Überholen auffordern.

2.) Da stets zügig gespielt werden sollte, muss der Spieler den Ball sofort aufgeben und am nächsten Abschlag weiterspielen.

3.) Wenn der Ball nicht sofort zu finden ist, sollte zunächst den nachfolgenden Spielern ein Zeichen zum Überholen gegeben werden.

 

Frage 3:

Ein Greenkeeper arbeitet auf der Spielbahn. Wie verhält sich der Spieler richtig, der dort abschlagen möchte?

1 Einfach abschlagen. Die Wahrscheinlichkeit, den Greenkeeper zu treffen, ist eher gering.

2. Laut rufen und den Greenkeeper zur Seite weisen.

3. Warten, bis der Greenkeeper seine Arbeit beendet hat.

 

Frage 4:

Wie muss ein Spieler verfahren, wenn er glaubt, sein Ball könnte vom Fairway ins Aus geflogen sein?

1. Er sollte einen provisorischen Ball spielen.

2. Er muss seinen Ball suchen und sich vergewissern, wo er liegt.

3. Er muss einen neuen Ball spielen.

 

Frage 2:

Wie oft darf ein Ball in stark abschüssigem Gelände fallengelassen werden, der bei jedem Drop gegen das Golfbag des Spielers läuft?

1. Nach dem zweiten Droppen muss der Ball an die Stelle gelegt werden, an der er beim zweiten Mal zuerst den Boden berührte.

2. Nach dem dritten Droppen muss der Ball an die Stelle gelegt werden, an der er beim dritten Mal zuerst den Boden berührte.

3. Der Spieler muss das Droppen solange wiederholen, bis der Ball nicht mehr an das Golfbag läuft.

 

Lösungen:  1/3     2/3     3/3   4/1

mediadaten

Einmal bei den Profis mitspielen! Welcher Golfer träumt nicht einmal davon. Auch Fiona Liddell macht in dieser Beziehung, auch wenn sie selbst mittlerweile ganz oben mitspielt, keine Ausnahme. Im Gegenteil: Die 18-Jährige ist und bleibt ein ganz normaler Teenager, auch wenn ihre Stars beispielsweise Martin Kaymer, Rory McIlroy oder Annika Sörenstam heißen.  Sie hat mit Kaymer („definitiv mein Lieblingsspieler“) sogar mal ein Loch gemeinsam spielen dürfen. Vier oder fünf Jahre ist das her. Sie erinnert sich nur, „dass ich unglaublich nervös war“. Gesprochen hat sie damals mit dem deutschen Masters-Gewinner nicht. „Ich war vielmehr froh, das Loch irgendwie hinter mich gebracht zu haben“, sagt sie und muss mittlerweile selbst ein wenig lachen. Immerhin könnte sie es mit Kaymer auf der Runde heute durchaus aufnehmen – ohne unbedingt zu verlieren. Denn das Ziel der Mannschaftsspielerin des Golfclubs Schloss Vornholz ist, wenn sie „an einem guten Tag“ mit sieben oder acht unter Par von der Runde kommt. An schlechten Tagen hat sie „Par oder einen über gespielt“. Doch allen Anfängern zum Trost: „Es gibt niemanden, der jeden Tag nur Birdies spielt.“

"Keiner spielt jeden Tag nur Birdies"

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